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Volkszahnklinik Claragraben 95
4057 Basel

Tel.: 0041 61- 6865252

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Die Volkszahnklinik (VZK) ist eine staatliche Institution, die zu Verbesserung der Zahngesundheit im Sinne der Volksgesundheit für die Basler Bevölkerung im Jahr 1924 ins Leben gerufen worden ist.

Pflegetipps für Ihre Zähne

ZahnpflegeEin strahlendes Lächeln sagt mehr als tausend Worte. Und nichts macht Ihr Lächeln schöner als glänzende, gesunde Zähne. Ein guter Grund, um viel Sorgfalt auf die Pflege von Mund und Gebiss zu verwenden. Aber nicht der einzige.

Gute Pflege ist noch immer der wirksamste Schutz vor Zahnerkrankung und Zahnverlust. Das lohnt sich obendrein noch finanziell. Lesen Sie hier unsere Tipps.

Auf die Tube drücken - zweimal täglich

Basis jeder Zahnpflege ist die regelmäßige Reinigung mit einer fluoridhaltigen Zahncreme morgens und abends. Fluoride härten den Zahnschmelz und verhindern den Bakterienbefall der Zahnwände. Eine gute Zahnpasta wirkt sich außerdem auf die Kräftigung des Zahnfleisches aus und verhindert die Bildung von Zahnstein. Weitere Qualitätskriterien sind der leichte und zahnfleischfreundliche Abrieb sowie eine hochwertige Wirkstoffkombination. Derzeitiger Test-Sieger ist ein Blend-a-med-Produkt. Lesen Sie dazu auch folgende Seiten.

Borsten und Bürsten

Ob harte oder weiche Borsten ist in erster Linie eine Frage der Zahnfleischempfindlichkeit. Normaler Zahnschmelz wird durch harte Borsten nicht angegriffen. Allerdings ist beim Zähneputzen auch nicht der Druck entscheidend, sondern die gleichmäßige Verteilung. Dafür spricht auch die Verwendung elektrischer Zahnbürsten, die am ehesten garantieren, daß systematische Putzfehler vermieden werden.

Egal ob manuell oder elektrisch, die Bürste bzw. der Bürstenkopf sollten alle zwei Monate gewechselt werden. Abgenutzte Borsten erzielen einen geringen Reinigungseffekt und haben ein erhöhtes Keimrisiko. Wer seinen Zähnen etwas besonders Gutes tun will, kann eine neue Schallzahnbürste verwenden. Zehnmal schneller als die normale "Elektrische" reinigt sie noch gründlicher und beseitigt Bakterien und Verfärbungen auch in den allerkleinsten Zwischenräumen.

Ausführliche Tipps zum Thema Zahnbürste finden Sie hier:
http://www.zahnwissen.de

Die Extras für perfekte Pflege

Wer seine Zähne auf Dauer gesund erhalten will, kommt ohne zusätzliche Reinigungs- und Pflegeverfahren nicht aus. Empfindliche Zonen wie Zahnzwischenräume, Zahnhälse und - ränder brauchen besondere Zuwendung. Zahnseide und Interdentalbürstchen halten auch die Problemzonen bakterienfrei. Empfohlen wird außerdem die professionelle Zahnreinigung (PZR), die allerdings aus der eigenen Tasche bezahlt werden muss. Mehr dazu, gibt es hier:
http://www.pzr-vergleich.de

Mundgeruch wird weggeputzt

Mundgeruch zeigt einen zahnmedizinischen Pflegenotstand an, denn er entsteht durch ein erhöhtes Bakterienniveau in der Mundflora. Leidtragende sind vor allem die Zähne. Wer gegen Mundgeruch vorgeht, schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe: Ein sympathischer Atem ist gesundheitsfördernd für die Zähne.

Neben der Spülung mit Mundwassern und der Verwendung von Zahnpflegekaugummis besonders nach dem Essen, wurde in den letzten Jahren die Bedeutung des Zungenputzens entdeckt. Nirgendwo sonst setzen sich so viele Bakterien ab wie auf der Zungenoberfläche. Empfehlenswert ist die Verwendung spezieller Reinigungsgeräte. Wissenswertes und Tipps zum Thema Zungenhygiene finden Sie hier:
http://www.zungenhygiene.de

Essen gegen Karies

"Möhren sind gut für die Zähne. Oder hast du schon mal einen zahnlosen Hasen gesehen?" Der beliebte Kinderspruch hat einen wahren Kern. Hartes Rohkostgemüse, das gut gekaut werden muss, ist tatsächlich Balsam für die Zähne. Laut Wissenschaft kannte die Menschheit vor 1500 Jahren das Phänomen Karies so gut wie gar nicht. Ihr Hauptnahrungsmittel war rohes Gemüse. Ein weiterer Ernährungstipp für die Zähne ist die Verwendung von Fluorid-haltigem Salz, z.B. von Meersalz. Vermeiden sollte man dagegen Zucker und Süßigkeiten. Die Zuckerzufuhr löst als Gegenreaktion eine Säureattacke in der Mundflora aus. Der Angriff auf die Zähne sollte durch sofortiges Zähneputzen abgewehrt werden. Naschkatzen haben noch eine zweite Alternative. Süßigkeiten mit dem "Zahnmännchen"-Symbol (ein Zahn mit einem Schirm) schaden den Zähnen nicht.
Genaueres finden Sie auch auf folgenden Seiten:

Kontrolle, die sich lohnt

Gesetzlich Krankenversicherte können am Bonus-Programm der Zahnärzte teilnehmen. Die einfache Regel lautet: Wer fünf Jahre lang mindestens einmal zur Kontrolle war, wird belohnt. Nicht nur, daß beginnende Zahnerkrankungen frühzeitig erkannt werden.

Wenn doch eine Zuzahlung fällig wird, bekommt man anstelle der üblichen 50 Prozent ganze 60 Prozent von der Kasse erstattet. Wer zehn Jahre lang beim Zahnarzt stempeln war, erhält sogar 65 Prozent. Das Bonus-Heft gibt es bei allen Zahnärzten und kann auch im Nachhinein noch abgestempelt werden.

Schönheitspflege für den Zahn

Auch wenn die Aufhellung keine weiteren Auswirkungen auf die Zahngesundheit hat, kann eine frisches Zahnweiß von großer Bedeutung für das Wohlbefinden sein. Denn wer seine Zähne zeigen kann, hat gut Lachen. Für die Aufhellung oder das sogenannte Bleaching gibt es verschiedene Methoden. Von der speziellen Zahnpasta über das Home-Bleaching bis zum In-Office Bleaching beim Zahnarzt. Hier kann gegebenenfalls auch eine Zahnfleischkosmetik vorgenommen werden.
Detaillierte Informationen finden Sie auf diesem Ratgeber:
http://www.bleaching-ratgeber.de

Pflegeprodukte aus dem Netz

Wer sich einen Überblick über die aktuellen Produkte zur Zahnpflege verschaffen will, findet im Internet einige "Fachgeschäfte" für Dental-Artikel. So können Sie bequem Preise vergleichen und sich das Gewünschte direkt nach Hause liefern lassen. Machen Sie doch einen kleinen Bummel zu den folgenden "Schaufenstern" im Internet.