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Die MEDECO Zahnkliniken, Praxiskliniken & Center sind auf den Gebieten der Zahn-Mund-Kieferheilkunde, der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie sowie der plastischen und ästhetischen Gesichtsoperationen stationär und ambulant tätig.

Welche Füllung ist die richtige

ZahnfüllungDie häufigste Folge von Karies ist bekanntlich die Zerstörung wertvoller Zahnsubstanz durch den bakteriellen Befall. Welcher Stoff nach der gründlichen Ausbohrung des erkrankten Zahnes die natürliche Substanz ersetzen soll, bewegt seit Jahrzehnten Zahntechniker, Mediziner und Patienten aus unterschiedlichsten Gründen. Die ideale Füllung wäre: optisch nicht zu erkennen, über Jahrzehnte haltbar und ein langzeitig dichter Abschluss am Übergang zum Originalzahn. Außerdem müsste sie optimal verträglich und zudem noch ökonomisch, sprich Kassen-kompatibel sein.
Ein solcher Wunderstoff ist leider bisher noch nicht erfunden worden. Nach wie vor stehen Patienten vor der Frage, worauf es Ihnen in puncto Zahnfüllung am meisten ankommt.

Hier eine Übersicht über die üblichen Materialien:

Amalgam

Für die einen ist es das schleichende Gift im eigenen Mund für andere noch immer die zahntechnisch beste Lösung für eine langfristig haltbare Ersatz-Substanz.
Das älteste Füllmaterial für Zahnlöcher ist eine einfach zu verarbeitende und sehr haltbare Variante. Die Metall-Legierung besitzt gute Eigenschaften für einen rissfreien Abschluss zum natürlichen Zahn und wird als einzige vollständig von den Kassen erstattet.
Zu ihren Nachteilen zählt die unschöne graue bis zuweilen schwarze Optik, die mit weißen Kunststoffüberzügen etwas kaschiert werden kann. Dazu kommt die ungeklärte Frage, wie schädlich sich der Quecksilbergehalt des Amalgam auf den menschlichen Organismus auswirkt. Ist das gebundene Quecksilber krebserregend oder völlig harmlos? Beide Behauptungen stehen sich derzeit noch immer unbewiesen gegenüber.

Komposite

Auch als Kunststofffüllungen bekannt. Optisch sind sie gegenüber dem Amalgam eindeutig im Vorteil. Auch von der Verträglichkeit her gelten Komposite als unbedenklich. Ihr Nachteil ist jedoch die Eigenschaft der allmählichen Schrumpfung. Die feinen Risse, die dabei entstehen sind ganz besondere Risiken für erneuten Bakterienbefall und Kariesbildung. Deshalb sollten Komposite nie länger als zwei bis drei Jahre in einem Zahn bleiben, was also ein häufiges Wechseln und wiederholtes Ausbohren vorhandener Zahnsubstanz notwendig macht.

Kompomere

An diesen Mischungen aus Glas, Kunststoff und Zement wird derzeit noch experimentiert.
Optisch und von der Materialsubstanz her sind Kompomere den Kompositen bereits überlegen. Einem Zahnspaltenkaries kann man eventuell durch die ständige Zugabe von Fluoriden vorbeugen.

Goldgussinlays

Noch immer ist diese hochwertige Alternative eine der sichersten Möglichkeiten, Zahnlöcher dauerhaft und gesundheitlich unbedenklich zu füllen. Besonders für große Kavitäten eignet sich das Edelmetall hervorragend. Das wertvolle Material wird durch professionelle Modellierung dem Basiszahn angepasst. Nachteil: Die hohen Kosten.
Eine etwas günstigere Kombination sind Inlays aus Gold und Keramik.

Keramikinlays

Auch hier werden die "Ersatzstücke" stark ausgebohrter oder abgebrochener Zähne vor dem Einpassen in den Zahn vorproduziert und dann mit einem speziellen Klebstoff eingesetzt.
Das medizintechnisch hochmoderne Verfahren ermöglicht sowohl die Passgenauigkeit in der Form als auch in der Farbe des Zahns und besticht durch seine hervorragenden harten und gut verträglichen Materialeigenschaft. Preislich liegt diese Lösung auch im höheren Bereich.